... alles Gute zum Geburtstag

Lothar H. in seiner Zeit als Model. War ne Werbung für Radioton, 'Pretty Belinda' war damals sein LieblingsliedEigentlich sehr nett und freundlich gemeint, der HSt-Artikel zu seinem Geburtstag. Ich denke aber mal, der Schreiber (kra, wir ahnen, wer das ist, Herr Krauth), hat doch etliches von unserer Webseite abgekupfert, weit mehr als Schavan in ihrer DA, eigentlich sind das schon guttenbergsche Dimensionen. Hessersbäck mit „ä“ wirft auch kein gutes Licht auf den Schreiber, auch wenn man Bäcker mit „ä“ schreibt, Boris Becker heißt doch auch nicht Boris Bäcker, auch wenn er so ne helle Haut hat wie ein Solcher. Boris B. wurde übrigens nach einem Londoner Zwischenfall mit einem Nachtpackverbot belegt. Man sieht, Hessersbeck und Boris Becker haben viel Gemeinsames, nicht nur das "e" im Namen, auch die Besenkammer. Zurück zum Artikel. Auch die Formulierung „Sawa Monsieur la Guerre, beziehungsweise Herr Direktor?“ wurde so nie von Lothar H. gesagt. Muss ich ja schließlich wissen. Wenn schon, dann hat der Lothar in perfektem Französisch „ca va, Monsieur la Guerre“ gesagt, manchmal auch, wenn er neckisch war "C'est la Guerre" oder gar "Vive la Guerre", aber keineswegs hat er das militärisch oder militant gemeint. Er hat auch nicht „beziehungsweise“ eingeflochten, stattdessen an dieser Stelle pausiert, die Spannung erhöht, dem Angesprochenen die ihm zustehende Ehrerbietung erwiesen, den popeligen Familiennamen durch die korrekte Ansprache „monsieur le directeur“ oder meistens „Herr Direktor“ erhöht und ihn dadurch in das hessersche Wohlfühlboot geholt. Die im Artikel am Schluss erwähnte Rauswurfaktion durfte ich als Zeitzeuge live miterleben. Dass der HSt-kra diesen brandaktuellen Vorfall kennt, verdankt er seinem Näschen als Reporter. Aber auch hier ist die Berichterstattung keineswegs vollkommen richtig. Es handelte sich nicht um einen Gast, sondern um den Ingolstadter H., Lebenspartner der Oberkellnerin, der wie so oft an diesem Abend als Mädchen für Vieles und als Mann am Ausschank tätig war. Im Verlauf des Abends kristallisierten sich wie bei anderen Gelegenheiten auch unterschiedliche Meinungsbilder über die Führung einer Kultkneipe zwischen H. und Lothar H. heraus, die dann darin gipfelten, dass der H. dem Lothar ein Glas Wein ins Gesicht geschüttet hat. Dass der Lothar daraufhin ca. 100 mal „Raus, raus“ geschrien hat, 10 Minuten lang, letztendlich erfolgreich, ist bekannt, denn nach diesen 10 Minuten sah der H. ein, dass sein weiterer Verbleib nicht mehr möglich war. Eigentlich hätte man in der prall gefüllten Kultkneipe in dieser Zeit eine Feder fallen hören können, wenn der Lothar nicht so laut gewesen wäre. An keinem einzigen Tisch fand Konversation statt, ich glaube auch, dass manch Einer das Durchatmen hat sein lassen. Die 10 älteren Menschen an Tisch 4, die aufgrund einer Empfehlung zum ersten Mal im Hessersbeck waren, aktivierten nach Abklingen des Tsunamis wieder ihre zwischendurch nicht benötigten Hörgeräte und Herzschrittmacher, gaben mir an Tisch 5 zu verstehen, dass dieser Abend all ihre Vorstellungen übertroffen hätte, tranken strahlend ihre Viertele aus und verließen wenig später frohgelaunt die Kultkneipe. Auch meine zahlreichen Kollegen waren begeistert und wollen wiederkommen. Dass damit das Thema erledigt ist, wage ich zu bezweifeln. Nach geraumer Zeit kam die Lebenspartnerin von H. zu mir an den Tisch 5, um uns genauere Auskünfte über das vor kurzem Erlebte zu geben. Sie meinte, dass der H. (ihr Lebenspartner) wohl einen Fehler gemacht hat und sie mit ihm dann in der Nacht noch ein Wörtchen reden müsste. Sie erwähnte aber, und damit fängt das Problem erst richtig an, dass der H. dem Lothar ein Glas Wasser ins Gesicht geschüttet hätte, schränkte aber ein, dass sie das nicht genau gesehen hat und es auch was anderes gewesen sein konnte. H. hätte aber Wasser zu ihr gesagt. Die Hand ins Feuer legen möchte sie für das Wasser aber nicht, Schorle wäre für sie am glaubhaftesten. Dass der Lothar, der mir später auch die Ehre gab und mich ausführlichst informierte, auf Wein beharrt, scheint glaubwürdig, er hat es ja nicht nur gefühlt sondern auch geschmeckt.

... ganz Spezielles

Juni 2008
Nachdem im Juni 2008 das Sitzen auf den Nachkriegsmöbeln der Außenterrasse durch ungehemmten Wuchs der Buchenhecke nahezu unmöglich wurde, konnte durch eine gemeinsame Aktion der Stammgäste durch Einsatz mitgebrachter Haushaltsscheren dem Leid abgeholfen werden.

im August 2008
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... Kontakt

Gaststätte Kernerhöhe
Am Hauptfriedhof
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Fax: gibt's koins !